Infos und Hintergründe


Behinderung gehört für viele Jugendliche nicht zum Alltag. Jugendliche mit Behinderung wiederum haben oft wenig Kontakt in ihrer Freizeit zu anderen Jugendlichen, sei es durch das breite Einzugsgebiet von zwei Jungen zusammen aktiv, einer davon im RollstuhlFörderschulen, oder aufgrund mangelnder Mobilität oder Akzeptanz.
Der Förderung von Beteiligung dieser Jugendlichen im Wohnumfeld, in Jugendzentren, bei Freizeit- und kulturellen Angeboten kommt dabei eine besondere Bedeutung für Inklusion zu.
Vielerorts sind jedoch die Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit für Jugendliche mit Behinderung nicht zugänglich. In Frankfurt am Main, der fünftgrößten deutschen Stadt, sind es nur drei von 134 Einrichtungen (2012).

 

"Jungen gemeinsam aktiv" ist ein inklusives und gendersensibles Jugendprojekt, bei dem Jungen ab 14 Jahren mit und ohne Behinderung gemeinsam Projekte durchführen. Sie treten zusammen dafür ein, dass Jugendeinrichtungen und Angebote für Jugendliche auch offen und zugänglich für Jugendliche mit Behinderungen sind.

 

Inklusion

 

 

Praxisprojekt

Unter der Einbeziehung von Schulen, dem Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt, Organisationen der Behindertenhilfe und Jugendtreffs wird in Frankfurt am Main/Rhein-Main-Gebiet ein Preaxisprojekt zur Öffnung von Kinder- und Jugendhilfe-Angeboten durchgeführt.
Unterstützt werden die (Selbsthilfe-)Aktivitäten der Jugendlichen durch den Projektträger, das Paritätische Bildungswerk Bundesverband e.V. in Frankfurt am Main.

 

Frankfurter Jungs gemeinsam aktiv, Logo

 

 

 

Inklusion

 

 

 

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