Das Projekt

Vernetzung Jugendinklusionsprojekte


1. Vernetzung von Inklusionsprojekten für Jugendliche

"Jugend gemeinsam aktiv" hat die Aufgabe, Jugendinklusionsprojekte bundesweit miteinander zu vernetzen. Auf Fachtagungen sollen gemeinsame Praxiserfahrungen ausgetauscht werden. Auf Grundlage der zusammengetragenen Kompetenzen der Netzwerkpartner_innen soll ein Handlungsleitfaden für die Durchführung von Jugendinklusionsprojekten erstellt werden, der Informationen beispielsweise zur Zusammenarbeit mit Schulen enthält, so dass neue Projekte diesen nutzen können und gute Startbedingungen erhalten. Ein besondere Rolle wird dabei die Arbeit mit geschlechtshomogenen Gruppen einnehmen.

 

Inklusion

 

2. Das Praxisprojekt in Frankfurt

Praktische Umsetzung:
Es werden Kooperationen zwischen der Behindertenhilfe, der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie Regel- und Förderschulen aufgebaut mit dem Ziel, dauerhafte Partnerschaften zu initiieren, bei denen die Jugendlichen gemeinsam Aktionen und/oder Projekte durchführen, die durch einen gendersensiblen Ansatz flankiert werden.


Beispiele:

- Musikprojekte
- Theaterprojekte
- Sport- und Bewegungsangebote
- Sensibilisierung von Jugendlichen für das Thema Behinderung
- Gemeinsame Besuche von Jugendzentren

 

Inklusion

 

 

Zum Frankfurter Praxisprojekt

 

 

 

 

 

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